f e b r u a r

#Transmediale: Aldona - Film von Emilija Škarnulytė

Screening

1. Februar, Fr, 11.00-19.00 Uhr, Lecture Hall, Haus der Kulturen der Welt, John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin. Programmbeginn zu jeder vollen Stunde.

In dem Film folgt die litauische Künstlerin Emilija Škarnulytė ihrer blinden Großmutter Aldona auf ihrem täglichen Gang in den Grūtas-Park, einem Skulpturengarten mit Statuen und Relikten aus der Sowjetzeit in der Nähe von Druskininkai im Südwesten Litauens. Eintritt frei!

#Transmediale: Veranstaltungsreihe kuratiert von Marta Dauliūtė und Viktorija Šiaulytė

Podiumsdiskusion

3. Februar, So, 14:00–17:00 Uhr, Exhibition Hall 1, Haus der Kulturen der Welt, John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin. Diskussion How to Disrupt Yourself: Life in the Entrepreneurial Home mit Marta Dauliūtė & Viktorija Šiaulytė Judith Albrecht Julian Breinersdorfer Thomas Stodulka Felicita Reuschling Andreas Rumpfhuber

Tickets >>>

Die Sopranistin Vida Miknevičiūtė singt in der Staatsoper Berlin

Oper

3. Februar 2019 So, 18 Uhr // 16. Februar 2019 Sa, 19:30 Uhr // 24. Februar 2019 So, 18 Uhr, Staatsoper, Unter den Linden 7, 10117 Berlin

Die litauische Sopranistin Vida Miknevičiūtė singt in der Staatsoper Berlin in Richard Strauss’ Oper "Elektra" die Rolle von Chrysothemis. Tickets >>>

Tribute to Clara Schumann

Konzerte

Zum 200. Geburtstag von Clara widmet die innovative litauische Pianistin Guoda Gedvilaitė dieser charakterstarken Persönlichkeit ein beeindruckendes Konzertprogramm – die Klavierkonzerte von Clara und Robert Schumann.

Außerdem überraschen das Kammerorchester Klaipėda, das zu den besten und dynamischsten Ensembles in Litauen zählt, und sein künstlerischer Leiter Mindaugas Bačkus, gleichzeitig einer der vielseitigsten Cellisten seiner Generation, mit spannenden zeitgenössischen Werken der beiden bekannten litauischen Komponistinnen Raminta Šerkšnytė und Nijolė Sinkevičiūtė.

14. und 15. Februar, 19:00 Uhr, Dr. Hoch's Konservatorium, Sonnemannstraße 16, 60314 Frankfurt am Main. Tickets >>> 

16. Februar, Sa, 19.30 Uhr & 17. Februar, So, 15.30 Uhr Internationale Klaviertage Bad Wildungen, Wandelhalle, An der Georg Victor Quelle 3, 34537 Bad Wildungen. Karten: Gereon Schoplick, schoplick @ badwildungen.net, Tel: +49 5621-9656711 

18. Februar, Mo, 19.30 Uhr, Theater am Pfalzbau,  Ludwigshafen. Tickets >>>

 

Orgelmusik in der evangelischen Gemeinde Epiphanien

Konzert

16. Februar, Sa, 18.00 Uhr, Epiphanien Kirche  Knobelsdorffstrasse 72 - 74, Berlin.

Die evangelische Gemeinde Epiphanien veranstaltet auch dieses Jahr ein Konzert mit Jūratė Landsbergytė (Orgel) und Vytautas Oškinis (Flöte). Gespielt werden unter anderem Werke von J.S. Bach, G.F. Händel, M.K. Čiurlionis, R. Motiekaitis und A. Pärt. Freier Eintritt / Spenden erbeten.

Refracted Realities

Ausstellungseröffnung

20. Februar, Mi, 20 Uhr, Videonale e.V., im Kunstmuseum Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 2, 53113 Bonn.

Die Videoarbeit von dem litauischen Künstler Deimantas Narkevičius Dėmės ir įbrėžimai (Stains and scratches) wird in der Videonale Bonn präsentiert. In der Ausstellung der VIDEONALE.17 – Festival für Video und zeitbasierte Kunstformen unter dem thematischen Fokus REFRACTED REALITIES (Gebrochene Wirklichkeiten) werden insgesamt 29 künstlerische Positionen präsentiert, die aus über 1.100 Einsendungen aus 66 Ländern von einer internationalen Jury ausgewählt wurden.

Eugenijus Ališanka liest in Berlin

Lesungen / Gespräche

1. März, Fr, 19.30 Uhr, Literaturhaus, Fasanenstraße 23, 10719 Berlin // OSTSEEDIALOGE -  Jan Wagner und Eugenijus Ališanka. Das Zwiegespräch beider Dichter über den Entwurf der eigenen Topografie in der jeweils fremden Stadt spricht von der Unbestimmtheit von Regionen und umreißt fließend Peripherien wie Provinzen. An der Ost-West-Scheide bewegen sich die beiden entlang der schwimmenden Grenze, wo die eingelegten / gurken wie kompaßrosen im essig schwebten (Jan Wagner). Und als Motto für die Begegnung könnte Eugenijus Ališankas Wort gelten: es gibt nicht so viele orte auf dieser welt / es ist geradezu unmöglich sich nicht zu treffen.  Eintritt: 7€ / 4€

2. März, Sa, 16 Uhr im ehemaligen Arbeitszimmer von Johannes Bobrowski, Ahornallee 26 in 12587 Berlin (S-Bhf Friedrichshagen) // Eugenijus Ališanka: unmöglich sich nicht zu treffen - eine Lesung

Eintritt frei! N.B. Wegen der begrenzten Anzahl von Plätzen ist eine Anmeldung, möglichst per E-Mail, an die Geschäftsstelle erforderlich: kontakt@johannes-bobrowski-gesellschaft.de. Bei telefonischer Anmeldung geben Sie bitte Ihre Telefonnummer mit an, damit wir Sie informieren können, falls schon alle Plätze belegt sind.

Clocks without Hand // Drei musikalische Werke von Olga Neuwirth, Ashley Fure und Justė Janulytė

Prämiere

28. März, Do, 20.00 Uhr, Konzerthaus Berlin, Großer Saal, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin.
Ein Abend geprägt von drei herausragenden Komponistinnen-Persönlichkeiten der Gegenwart: Ashley Fure (*1982), Olga Neuwirth (*1968) und Justė Janulytė (*1982). Ashley Fures (*1982) hypnotisierendes Werk für Orchester und Elektronik war für den Pulitzer-Preis 2017 vorgeschlagen. Olga Neuwirths (*1968) fulminantes „Masaot/Clocks without Hands“ – eine poetische Reflexion über das Wesen der Zeit und das Verblassen von Erinnerungen – hat seit seiner Uraufführung von Wien bis New York Begeisterung ausgelöst. Gekrönt wird der Abend im klassizistischen Ambiente des Konzerthaus Berlin von der Uraufführung einer Auftragskomposition der litauischen Komponistin Justė Janulytė (*1982), deren großflächige, vielschichtige Texturen und häufig extrem langsamen, graduellen Metamorphosen eine faszinierende, entschleunigende Sogwirkung entfalten.

Pakui Hardware: "Extrakorporal"

Ausstellung

Bis 24. Februar 2019, Bielefelder Kunstverein, Welle 61, 33602 Bielefeld

Das litauische Künstler Duo "Pakui Hardware" (Ugnius Gelguta und Neringa Černiauskaitė) präsentiert die Ausstellung "Extrakorporal".

Eintritt frei!

 

Antanas Sutkus

Ausstellung

Bis 28. April 2019, So. Kunst- und Kulturstiftung Opelvillen Rüsselsheim, Ludwig-Dörfler-Allee 9, 65428 Rüsselsheim am Main

Die Opelvillen würdigen Litauens bekanntesten Fotografen Antanas Sutkus. Die Ausstellung wurdein gemeinsamer Arbeit von Dr. Beate Kemfert und Norbert Bunge kuratiert.

u n s e r  l e s e t i p p

Architekturführer Vilnius

Julija Reklaite / Ruta Leitanaite (Hrsg.)

An der Schwelle zwischen Mittel- und Osteuropa vermischen sich in Vilnius seit Jahrhunderten die Traditionen und Kulturen vieler Völker. Die wechselvolle Geschichte spiegelt sich auch im Stadtbild wider: Neben einem reichen architektonischen Erbe finden sich hier alle Stilrichtungen der jüngeren und jüngsten Architekturgeschichte. Ungeachtet der wechselnden politischen Verhältnisse waren die in Vilnius bauenden Architekten stets bestrebt, eine eigene, litauische Baukunst zu schaffen, indem sie traditionelle Motive mit internationalen Einflüssen verbanden. Dieser Architekturführer ist der Baukunst ab 1900 gewidmet: Zusammengestellt von einem Expertenteam aus Architekten und Stadthistorikern, werden über 230 Bauten und Projekte vorgestellt – reizvolle Jugendstilvillen, Bauwerke der klassischen Moderne und des Funktionalismus, Gebäude der Sowjetzeit vom Sozialistischen Klassizismus bis hin zum seriellen Plattenbau, spät- und postmoderne Experimente sowie die jüngsten Zeugnisse des Baubooms seit der Erlangung der Unabhängigkeit Litauens 1990.

Kulturattachée

Botschaft der Republik Litauen

Charitéstr. 9

D-10117 Berlin

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