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Das zeigt nicht nur die Wissenschaft, sondern ebenfalls die Rückmeldungen die wir von unseren Nutzer:innen bekommen:
“Eine mögliche Alternative zur systemischen Therapie ist bei mir die Arbeit mit humanistischer Körperpsychotherapie, die ich bereits angewendet habe. Die Fortschritte sind dabei jedoch so gering und anfänglich eher für mich als für den Patienten wahrnehmbar, dass es aufgrund der anankastischen Züge schwierig ist, ihn auch zu Übungen zu Hause zu motivieren. Obwohl er in den Sitzungen Sinn erkennt und leichte Unterschiede wahrnimmt, verzweifelt er zu Hause, weil er sich nicht ausreichend spürt. Um das zu ändern, war VR eine nachhaltigere Methode, um ihn effektiver in den Prozess einzubinden, ins Spüren zu kommen und dann weiter bis zum Explorieren.” (mehr zu dem Fallbeispiel hier)
In Ihrer Therapiepraxis können Sie Virtual Reality begleitend einsetzen und bewährte Methoden unterstützen.
Für Patient:innen mit Depressionen, Suchterkrankungen, Angststörungen und in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie.
Wie genau das funktioniert, das zeigen wir Ihnen in unserer Fortbildung am 22. November, zu der wir Sie herzlich einladen:
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