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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder des Wirtschaftsverbandes Windkraftwerke e.V.,

Nach Jahrzehnten des Ausbaus der Windkraft in Deutschland (seit 1991) als wichtigster Treiber der Energiewende droht jetzt erstmalig eine langanhaltende Flaute durch den Abbau von Altanlagen und die Schwierigkeiten mit den Ausschreibungen und den Deckelungen.

Im Sinne der Denkschrift von Hermann Scheer vor mehr als 10 Jahren „Jenseits von Kohle und Atom“ waren wir zusammen mit den anderen Erneuerbaren Energien mit großem Erfolg dabei, die deutsche Stromversorgung unabhängig von Importen aus problematischen Regionen (Russland, Arabien), sauber, klima- und umweltfreundlich, nachhaltig und günstig zu machen.

Die Inhaber der alten fossilen Pfründe aber haben seit 2012 mit unlauteren Begründungen („Strompreisbremse“, „Netzengpässe“) mit zunehmendem Erfolg gegen die Energiewende gearbeitet. Dies lasten wir den Koalitionen im Deutschen Bundestag und den von ihnen gestellten Bundesregierungen an.

Bitte sprechen Sie auch mit Ihrem Wahlkreisabgeordneten darüber. Der WVW-Vorstand wird ermutigt von unserer ausgezeichneten Mitgliederversammlung vor wenigen Tagen, über die Sie in diesem Newsletter mehr lesen können, entsprechende Gespräche in Berlin zu führen. Noch ist alles möglich.

Bitte geben Sie uns auch Ihre Meinung zur Kenntnis, wie ab 2021 mit den Altanlagen, sofern sie nicht repowered werden können, verfahren werden sollte.

 

Mit den besten Grüßen und Wünschen

Ihr Dr. Wolfgang von Geldern

-Vorsitzender des Vorstandes-

 

 

 

 

 

Inhaltsübersicht

1. Rede von Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbandes Erneuerbare Energie e.V., auf der Mitgliederversammlung des WVW am 23.04.2018

2. Die Energiewende unter dem Koalitionsvertrag

3. Weiterbetrieb von Windenergieanlagen nach 2020

4. Jubiläumsfeier 25 Jahre Betreibergesellschaft Windenergie Nienburg (WEN)

5. Mediation und Konfliktlösung: Das Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende (KNE)

6. Unternehmensvorstellung: PNE WIND AG

 

 

 


1. Rede von Dr. Simone Peter

Präsidentin des Bundesverbandes Erneuerbare Energie e.V., auf der Mitgliederversammlung des WVW am 23.04.2018

 

Sehr geehrte Mitglieder des Wirtschaftsverbands Windkraftwerke,

 
es war mir eine große Freude, am 23. April 2018 als Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie an Ihrer Mitgliederversammlung in Hamburg teilzunehmen, stehen wir doch vor großen Herausforderungen, die Energiewende erfolgreich voranzubringen und dabei sowohl deren klimapolitische wie auch sozio-ökonomische Bedeutung zu stärken. Dazu muss der Einsatz Erneuerbarer Energien im Strombereich, aber endlich auch im Wärme- und Verkehrssektor vorankommen. Die Große Koalition hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 einen Anteil von 65 % Erneuerbare zu realisieren. Das gilt es mindestens zu erreichen, aber es ist kein Selbstläufer.

Umso wichtiger ist es, zwei zentrale Vorhaben umzusetzen:

1. Wir müssen raus aus der Kohle! Deutschland kann nicht Energiewendeland sein und Kohleland bleiben. Es geht nicht mehr darum, dass Erneuerbare den zusätzlichen Energiebedarf decken und damit ein Beiwerk sind. Nein, es geht um die vollständige Substitution von atomaren und fossilen Energien. Dafür braucht es völlig neue Strukturen, eine neue Systematik, ein neues Marktdesign. Die geplante Kohlekommission der Bundesregierung muss die Rahmenbedingungen für einen geordneten Ausstieg setzen. Der BEE hat hierfür seine Mitarbeit angeboten. Aus energiewirtschaftlichen Gründen und aus Klimaschutzgründen muss der Kohleausstieg rasch eingeleitet werden! Wissenschaftler warnen: Die Erderwärmung nimmt dramatisch zu, sogar der Golfstrom droht abzureißen – mit unabsehbaren Folgen. Deutschland muss wieder Vorreiter beim Klimaschutz werden.

2. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien muss beschleunigt werden. Die Erneuerbaren sind der Grund, warum wir überhaupt einen relevanten CO2-Einspareffekt haben: Allein 2017 wurden durch die Nutzung Erneuerbarer Energien 180 Millionen Tonnen Treibhausgas-Emissionen eingespart. Durch die Windenergie konnten 2017 gut 71 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente vermieden werden. Momentan werden diese Einsparungen allerdings durch den fossilen Verkehr, die Kohleverstromung und fossile Heizungen wieder aufgefressen. An die Wärme- und Mobilitätswende müssen wir also dringend ran in den nächsten Jahren.

Unser Industriestandort kann auf die umfassende ökologische Modernisierung des Energie-, Verkehrs-, Gebäude- und Industriesektors als Wohlstands- und als Klimaschutzgarant nicht verzichten! Gegenüber der EU hat sich Deutschland zudem dazu verpflichtet, den Anteil Erneuerbarer Energie am Bruttoendenergieverbrauch bis 2020 auf mindestens 18 Prozent zu erhöhen. Das werden wir ebenso verfehlen wie die Klimaziele 2020, wenn wir die Erneuerbaren jetzt nicht gemäß ihren Potenzialen voranbringen. Im Stromsektor braucht es außer den im Koalitionsvertrag festgelegten zeitnahen Sonderausschreibungen für Wind und Photovoltaik deutlich mehr Anstrengungen, damit Deutschland die nationalen Ziele und seine Rechtsverpflichtung gegenüber der EU einhalten kann.

Zudem steht ein relevanter Wirtschaftsfaktor auf dem Spiel: Im Jahr 2016 waren 338.600 Personen im Bereich Erneuerbare beschäftigt. Fast die Hälfte dieser Beschäftigten arbeitet in der Windbranche (160.200), die damit Beschäftigungstreiber der Energiewirtschaft bleibt. Während auf die Windenergie an Land 133.000 Arbeitsplätze entfallen, sichert die Offshore-Windenergie inzwischen 27.200 Jobs. Deutschland profitiert auch beim Export von der Windenergie: Die innovationsstarken deutschen Windenergie-Anlagenhersteller haben im Jahr 2016 eine Exportquote von über 70 Prozent erzielen können. Über 80 Prozent betrug laut statistischem Bundesamt der Weltmarktanteil der deutschen Offshore-Windenergieanlagenhersteller.

Angesichts der bedeutenden Umsatz- und Exportzahlen, die sich aus einem starken Heimatmarkt ergeben, ist es umso wichtiger, dass diese Wertschöpfung im Land gehalten wird. Alle Marktteilnehmer, ganz gleich ob Projektentwickler, Hersteller oder Zulieferer, brauchen ausreichend Chancen, im deutschen Ausschreibungssystem bestehen und auskömmlich wirtschaften zu können.

Durch die erheblich gesunkenen Kosten der Erneuerbaren stehen einem zügigen Ausbau keine wirtschaftlichen Argumente entgegen. Auch muss für alle Ausschreibungsteilnehmer ab der nächsten Ausschreibung eine BImSchG-Genehmigung Pflicht sein, denn die Ausschreibungsrunden in 2017 haben gezeigt, dass baureife genehmigte Projekte so gut wie keine Zuschläge erlangten. Der befürchtete Einbruch beim Zubau in den Jahren 2019 und 2020 droht der deutschen Windindustrie und ihren Zulieferern mit mehr als 160.000 Beschäftigten erheblichen Schaden zuzufügen. Gerade kleinere und mittlere Industriebetriebe können dadurch in erhebliche Schieflage geraten.

Um die Ausbauziele mit Projekten zu hinterlegen, stehen zudem große genehmigungsrechtliche und energiewirtschaftliche Herausforderungen an. Von der fehlenden Regionalplanung über den Artenschutz bis zum Repowering braucht es Lösungen, die die Windkraft vor Ort nicht zum Erliegen bringen. Deshalb sollten Windstandorte, die derzeit konfliktfrei genutzt werden, auch weiterhin für die Windkraft nutzbar sein, ob durch Weiterbetrieb oder Repowering der Anlagen. Hierzu braucht es verlässliche Rahmenbedingungen. In einem breiten Diskussionsprozess ist zudem dafür zu werben, dass Klima- und Artenschutz zwei Seiten derselben Medaille sind. Wenn wir die Klimakrise nicht stoppen, werden sich die Lebensbedingungen für Mensch und Tier auf diesem Planeten erheblich verschlechtern.

Der Ausbau der Erneuerbaren darf auch nicht an den schleppenden Netzausbau gekoppelt werden. Neben dem klassischen Netzausbau bietet auch die Optimierung und die Digitalisierung bestehender Netze enormes Potenzial für die Integration von Erneuerbaren Energien. Dies muss sich in der entsprechenden Anreizregulierung wiederfinden. Gleichzeitig regen wir an, das Systemdienstleistungspotenzial von Windenergieanlagen und Speichern deutlich stärker in die Überlegungen zur Netzoptimierung einzubeziehen. Auch eine stärkere Kopplung der Sektoren entlastet die Netze, schafft mehr Flexibilität und spart Kosten für Redispatch und Einspeisemanagement.

Zentral für den weiteren Ausbau ist die Akzeptanz, die durch technische Lösungen im Bereich der Befeuerung ebenso gefördert werden kann wie durch wirtschaftliche Beteiligung. Der Rückhalt in der Bevölkerung ist nach wie vor groß. 95 Prozent der Deutschen begrüßen den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien. 57 Prozent der Anwohner finden Windenergieanlagen in der Umgebung des eigenen Wohnorts „gut“ oder „sehr gut". Das liegt vor allem auch daran, dass Bürgerinnen und Bürger seit vielen Jahren mit diversen Beteiligungsformaten an fast jedem zweiten Windenergieprojekt in Deutschland beteiligt sind. Ob Privatpersonen, Gewerbebetriebe oder Energieversorger, Genossenschaften oder Gesellschaftsformen wie die GmbH – die Betreiberstruktur deutscher Windparks ist vielfältig. Und Bürgerinnen und Bürger konsumieren nicht nur sauberen Strom, sie produzieren ihn inzwischen selbst.

Bisher gelingt der Umstieg aus Erneuerbare Energien vor allem im Stromsektor, nicht aber in den Bereichen Wärme und Verkehr. Damit Strom, Wärme und Mobilität zu einem gekoppelten Energiesystem zusammenwachsen können, bedarf es einer Reform des Steuern-, Abgaben-, Umlagen- und Entgeltsystems im Energiebereich. Ein nationaler CO2-Mindestpreis verschafft sauberen Energieträgern einen Vorteil gegenüber fossilen Energieträgern. Dieser CO2-Preis schafft keine zusätzlichen Kostenbelastungen, sondern muss aufkommensneutral sein. Der BEE hat deshalb vorgeschlagen, die Stromsteuer weitgehend abzuschaffen und durch eine aufkommensneutrale CO2-Bepreisung zu ersetzen. Im Wärmesektor sollte ein aufkommensneutraler CO2-Preis Anreize zur CO2-Einsparung setzen.

Um all diese Herausforderungen zu stemmen, muss es uns in den nächsten Jahren darum gehen, alle Kräfte noch stärker zu bündeln – über die politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lager hinweg. Der Ausbau der Erneuerbaren muss zusammen mit der Energieeffizienz und Anstrengungen zu Ablösung fossiler Energien in allen Sektoren im Zentrum jeder ernst gemeinten Klimaschutzstrategie stehen.

Mit der Energiewende haben wir eine global einzigartige technologische Entwicklung angestoßen! Deutschland hat das Potenzial, die Macherinnen und Macher und hat die Erfahrung, die Energiewende zu stemmen. Deshalb ist es gut, mit dem Wirtschaftsverband Windkraftwerke ein starkes Mitglied im BEE zu wissen, das sich seit 1996 für die Betreiber von Windparks und Einzelanlagen gemeinsam einsetzt. In diesem Sinne wünsche ich uns allen viel Kraft und Mut für das Ziel 100 % Erneuerbare Energien! Als neue Präsidentin des BEE werde ich mich mit voller Kraft dafür einsetzen, den Integrationsprozess der Erneuerbaren im Dachverband weiter voranzutreiben und die Branche der Erneuerbaren zu stärken.

 

Autor

  • Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbandes Erneuerbare Energie e.V.

 


2. Die Energiewende unter dem Koalitionsvertrag

 

Der Koalitionsvertrag ist für die Energiewende und mithin auch für die Zukunftsfähigkeit unserer Volkswirtschaft eine große Enttäuschung.

Der ehemalige Staatssekretär Rainer Baake hat Recht mit seiner Feststellung, dass der Umstieg von fossilen Kraftwerken, fossilen Heizungen und fossilen Verbrennungsmotoren auf erneuerbare Energien von der großen Koalition viel zu zögerlich angegangen wird. Unsere Volkswirtschaft müsste sich stattdessen über den verstärkten Einsatz der erneuerbaren Energien, die Sektorenkopplung und durch die Steigerung der Effizienz mit neuen und kostengünstigen Technologien schneller modernisieren, um sich so weit wie möglich von Importen fossiler Energien unabhängig zu machen. Nur so wird sie sich in der Zukunft weltweit auf Dauer behaupten und konkurrenzfähig sein können. Jede Verzögerung des Umbaus unserer Energiewirtschaft im Interesse derer, die die alten Strukturen so lange wie möglich erhalten wollen, ist zu kurz gedacht und wird langfristig deutlich mehr volkswirtschaftlichen Schaden anrichten, als er tatsächlich kostet.

Über einen konkreten Fahrplan zum Ausstieg aus der Kohleverstromung konnte sich die große Koalition trotz des vom BMWi und der AGORA ermittelten sofort möglichen Ausstiegsszenarios nicht im Koalitionsvertrag verständigen und hat diese für die Energiewende zentrale Frage in einen noch zu bildenden Arbeitskreis verlagert – schlicht nach dem Motto: „Wenn ich nicht weiter weiß, bilde ich einen Arbeitskreis.“ Zu befürchten ist, dass der für die Energiewende so notwendige Kohleausstieg damit auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben wird. Das Gleiche gilt für die Netzproblematik. Vor dem Hintergrund des von der Dena moderierten Stakeholderprozesses „Höhere Auslastung des Stromnetzes – ein Maßnahmenkatalog für die nächsten fünf Jahre“, an dem maßgeblich die Übertragungsnetzbetreiber beteiligt waren und der im Auftrag der AGORA erstellten Studie „Toolbox für die Stromnetze“, die innovative automatische technische Sicherheitssysteme wie z.B. Dynamic Security Assessement (DAS) und System Protection Scheme (SPS) zwar angerissen aber deren Implementierung erst ab dem Jahr 2030 sehen, steht zu befürchten, dass sich der von der Bundesregierung geplante Diskussionsprozess sehr lange hinziehen wird und je nach Zusammensetzung dieses Arbeitskreises ebenfalls nicht zu kurzfristigen Maßnahmen im Netz führen wird. Das bedeutet aber nichts anderes, als dass der Ausbau der Windenergie bis dahin weiter ausgebremst wird.

Nichts anderes erleben wir zurzeit. Obwohl im Koalitionsvertrag steht, dass in 2019 und 2020 Sonderausschreibungen in Höhe von 4 GW Onshorewindenergie stattfinden sollen, verhakt es sich zurzeit innerhalb der großen Koalition. Sah der Referentenentwurf des BMWi vom 19.04.2018 noch einen entsprechenden Ausbaupfad für die Windenergie vor, wurde er auf Intervention der CDU/CSU Bundestagsfraktion durch einen neuen Gesetzentwurf vom 23.04.2018 ersetzt, der gar keinen Ausbaupfad für die Windenergie mehr vorsieht. Begründet wird das u.a. mit der Formulierung auf Seite 72 des Koalitionsvertrages, wonach dieser Ausbau die Aufnahmefähigkeit der entsprechenden Netze voraussetzt. Das sei aber nicht der Fall und deshalb würde ein solcher Ausbau der Windenergie zu erheblichen Redispatchkosten führen, die vermieden werden müssten.

Und das, obwohl heute bereits netz-technische Maßnahmen zur Verfügung stehen, die den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen und geeignet sind, die Netzengpässe im Bestandsnetz kurzfristig weitgehend zu überwinden, ohne dass der Ausbau der Windenergie verlangsamt werden müsste. Die Redispatchkosten könnten so um bis zu 90 % eingespart werden. Hierzu wird es Ende August 2018 eine neue Studie geben, die im Wesentlichen von Prof. Erlich von der Universität Duisburg-Essen erstellt und u.a. auch vom WVW finanziell mitgetragen wird. Wir versprechen uns davon, dass hierdurch eine größere Dynamik in das Netzthema kommt und schneller gehandelt wird – sowohl auf der Ebene der Netzbetreiber und der Bundesnetzagentur als auch auf den Ebenen von Politik und Regierung.

Darüber hinaus gibt es z.Zt. die Bestrebung im BMWi, den Ausbau von 4 GW Wind Onshore entgegen der Vereinbarung im Koalitionsvertrag bis zum Jahr 2023 zu strecken. Dort wird vermutet, dass gar nicht genug immissionschutzrechtliche Genehmigungen vorliegen werden, um entsprechende Angebote auf Ausschreibungen in Höhe von 4 GW in den Jahren 2019 und 2020 zu bekommen. BMWi befürchtet deshalb, dass kein ausreichender Wettbewerb entstehen könnte. Zwar sind die immissionsschutzrechtlichen Genehmigungen in letzter Zeit stark zurückgegangen. Dies mag auch an den Genehmigungsverfahren selbst und an den Widerständen vor Ort gelegen haben, ist aber auch auf die Verunsicherung der Investoren in die künftige Entwicklung zurückzuführen. Gäbe es ein starkes Ausbausignal für die Windenergie im neuen EEG für die Jahre 2019 und 2020, würde sich die Situation bei den immissionsschutzrechtlichen Genehmigungen auch wieder deutlich bessern. Aber selbst wenn das nicht der Fall wäre, bekämen wir zwar wahrscheinlich Angebote, die sich an dem von der BNetzA festzusetzenden Höchstpreis orientieren würden. Das dürfte dann zwar etwas teurer werden als für den Fall einer Angebotsüberzeichnung. Aber der industriepolitische Schaden insbesondere bei Herstellern und Zulieferern bei zu kleinen Ausschreibungsmengen wäre ungleich größer.

Schließlich wird in der Bundesregierung diskutiert, ab welchem Kostenfaktor es günstiger wäre, im Rahmen des Redispatch vorrangig die EE-Anlagen abzuschalten statt die konventionellen Kraftwerke zu regeln. Das bedeutet die Aufgabe des Vorrangprinzips der erneuerbaren Energien auf Raten. Mit diesem ersten Schritt beim Redispatch ist zu befürchten, dass die Bundesregierung im Wege des vorauseilenden Gehorsams vor der EU-Kommission insgesamt das Vorrangprinzip der erneuerbaren Energien im EEG in Frage stellen wird. Entsprechende Töne sind heute bereits aus der CDU/CSU Bundestagsfraktion zu vernehmen. Bei dem vorhandenen Strommarktdesign, bei dem der Windstrom den Strompreis an der Börse immer billiger macht, dürfte das das Ende der Windenergie in Deutschland einläuten.

Die Folgen wären Laufzeitverlängerungen der AKW über das Jahr 2023 hinaus und Verschiebung des Ausstiegs aus der Kohleverstromung – mithin das Verfehlen sämtlicher Ziele der Energiewende und des Klimaschutzes.

Wir tun jedenfalls alles dafür, das zu verhindern.

 

Autor

  • Udo Paschedag, Mitglied des Vorstandes Wirtschaftsverband Windkraftwerke e.V.

 


3. Weiterbetrieb von Windenergieanlagen nach 2020

 

Zum Jahresende 2020 endet zum ersten Mal der EEG-Vergütungsanspruch von Windenergieanlagen, nämlich für alle Anlagen, die bis einschließlich des Jahres 2000 installiert wurden. Ende des Jahres 2020 ist hiervon eine Altanlagenleistung von etwa 3.800 – 4.000 MW betroffen. In den Folgejahren bis 2025 folgen pro Jahr durchschnittlich weitere 2.300 – 2.400 MW. Dem gegenüber stehen Ausschreibungsmengen von 2.800 MW bzw. 2.900 MW pro Jahr. Das heißt, dass im Falle eines unmittelbaren Rückbaus der betroffenen Brutto-Altanlagen große Auswirkungen auf den Netto-Zubau bestehen. Die Frage nach der Wahrscheinlichkeit eines Weiterbetriebs unter den gegebenen Rahmenbedingungen gewinnt dadurch zunehmend an Bedeutung.

Im Fokus stehen alle Altanlagen, deren EEG-Vergütung bis Ende 2025 endet. Hierbei müssen die Anlagen mit Installation bis einschließlich des Jahres 2000 (Auslaufen der Vergütung Ende 2020) sowie die zwischen 2001 und 2005 installierten Anlagen differenziert betrachtet werden. Alle heute noch aktiven Windenergieanlagen, die vor 1997 installiert wurden, befanden sich 2017 bereits im Weiterbetrieb, dies waren insgesamt rund 890 MW. Vor allem im Zuge von Repowering-Vorhaben wurden zudem ca. 2.300 Anlagen mit etwa 1.580 MW mittlerweile zurückgebaut. Die Hälfte dieser Anlagen hatte ein Alter zwischen 13 und 17 Jahren und wurde somit deutlich vor Ende der Entwurfslebensdauer von 20 Jahren zurück gebaut.

Eine Abschätzung der Stromgestehungskosten für WEA nach 20 Betriebsjahren ergibt, dass der wirtschaftliche Betrieb außerhalb des EEGs auf Basis der Marktwerte für Onshore-Windenergie an der Strombörse derzeit nicht möglich ist. Obwohl volkswirtschaftlich betrachtet der Weiterbetrieb von WEA nach 20 Betriebsjahren zu den günstigsten Alternativen der erneuerbaren Stromerzeugung zählt, lässt das derzeitige Marktdesign einen wirtschaftlichen Weiterbetrieb außerhalb des EEGs nicht zu.

Insgesamt werden aus heutiger Sicht bis 2025 rund 16 GW von der Weiterbetriebsentscheidung betroffen sein. Sollte es keine Regelung für die Finanzierung des Weiterbetriebes von WEA nach 2020 geben, so muss damit gerechnet werden, dass diese Leistung der Altanlagen aus dem Netz genommen wird. Trotz Berücksichtigung der im EEG definierten Ausschreibungsmengen, die zwischen 2.800 und 2.900 MW pro Jahr bis 2020 festgelegt sind, würde es dann zu einer Reduzierung der Kraftwerksleistung aus Windenergie Onshore führen. Es ergäbe sich also kein Ausbau der Onshore-Windenergie sondern ein realer Rückbau.

Damit dieses Szenario nicht eintritt, werden derzeit Vorschläge zur Finanzierung des Weiterbetriebs von WEA nach 20 Jahren diskutiert, die von einer Ausnahme der Stromsteuer bis hin zu einer Kopplung der Vergütung an den günstigsten bezuschlagten Wert für Windenergie-Projekte im Rahmen der EEG-Ausschreibung führen. Hier sollte sich die Branche auf einen einheitlichen Vorschlag einigen, um schnell eine Lösung für den Betrieb von Altanlagen nach 2020 zu finden.

 

Autor

  • Knud Rehfeldt, Geschäftsführer Deutsche WindGuard GmbH

 


4. Jubiläumsfeier 25 Jahre Betreibergesellschaft Windenergie Nienburg (WEN)

Kürzlich trafen sich Mitglieder der Windenergie Nienburg (WEN), um das 25jährige Bestehen ihrer Betreibergesellschaft zu feiern.

Anfang der 90er Jahre wurde eine energiepolitische Arbeitsgruppe des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) der Kreisgruppe Nienburg gegründet - das Energiewendekomitee (EWK). Als Beitrag zur Energiewende wurde beschlossen, ein Bürgerwindrad im Landkreis Nienburg zu bauen. So wurde dann 1993 die Betreibergesellschaft, vorrangig von den interessierten BUND-Mitgliedern vor Ort, aber auch von anderen Personen gegründet. Insgesamt beteiligen sich über 130 Menschen daran.

Die Gesellschaft schaffte es, innerhalb weniger Jahre 4 Windkraftanlagen im Landkreis aufzustellen.

Zwischenzeitlich hat sich auf dem Energiesektor einiges geändert. Die Windenergie Nienburg teilt dazu mit, in Deutschland stünden tausende von Windenergieanlagen, die zuverlässig sauberen Strom produzieren und zum Kampf gegen den Klimawandel beitragen, vor dem Aus. Und das nur, weil sie seit über zwanzig Jahren laufen. Denn nach dieser Zeit ende in Deutschland die feste Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Ende 2020 sei für die ersten Anlagen Schluss mit den gesicherten Erträgen. Zwar könnten viele der betroffenen Anlagen problemlos weiterlaufen. Doch wenn sich der Weiterbetrieb nicht lohne mache eine Laufzeitverlängerung keinen Sinn. Auch die ersten Nienburger Anlagen sind davon betroffen. „Wenn das so durchgesetzt wird, sind demnächst weit über 10 Gigawatt saubere Energie raus. Wie sollen dann die Ziele der Energiewende und E-Mobilität realisiert werden.“ fragt Bernd Degener, Geschäftsführer der WEN. Anders würde sich die Situation darstellen, wenn künftig eine CO2- bzw. brennstoffbezogene Energiepreisberechnung durchgesetzt würde und gleichzeitig fossile Kraftwerke stillgelegt würden. Je höher die Preissteigerung der CO2- bzw. Brennstoffkosten ausfällt, desto mehr Anlagen könnten weiter betrieben werden.

Antworten dazu sollten die eingeladenen Bundestagsabgeordneten von CDU, SPD und B90/Grüne geben.

Dr. Wolfgang von Geldern, Vorstandsvorsitzender des Wirtschaftsverband Windkraftwerke e.V. (WVW) moderierte eine durchaus spannende Diskussion. Beispielsweise wurde die ”minimalinvasivste“ (Katja Keul) Idee, für eine begrenzte Zeit von etwa 5 Jahren eine Förderung in Form eines Betriebskostenzuschusses für wünschenswert erachtet, um für die Zeit nach dem EEG rentable Erlöse von etwa 5 Cent pro Kilowattstunde zu erreichen.

Während Katja Keul (Bündnis 90/Die Grünen) sich eindeutig für flexible Möglichkeiten des Weiterbetriebs von Alt-Anlagen auch in nicht ”privilegierten” Bereichen aussprach „unsere Leute sind da ganz vorne dran“, hat Maik Beermann (CDU) den Gedanken ebenso aufgenommen, war aber angesichts der Überzahl der sämtlich im Bundestag vertretenen Abgeordneten skeptisch ob noch eine Wende hinsichtlich dieses Themas möglich ist. Noch gut erinnert er sich an den Aufbau der beiden Anlagen in Wendenborstel. „Wenn wir aus der Schule kamen sind wir mit Fahrrädern so schnell es ging zum Bauplatz gefahren. Das war ein aufregendes Ereignis für uns damals.“

Die SPD-Abgeordnete Marja-Liisa Völlers, hatte aus Termingründen die Teilnahme abgesagt, aber angeboten, sich mit der WEN-Geschäftsführung zusammen zu setzen, um die Problematik zu erörtern.

WVW-Vorsitzender von Geldern hielt auch eine Befreiung von der Stromsteuer auf Zeit für ein angemessenes Mittel, um funktionierende Windkraftanlagen am Netz zu halten.

Die Gesellschaftsmitglieder hatten anschließend noch viel Vergnügen bei Kaffee und Kuchen, Spektakel mit Krawalli, Liedern mit Peter Brieber, Gegrilltem mit den passenden Getränken im Gasthaus Beermann.

 

Autor

  • Horst Dieter Martin, Windenergie Nienburg/Weser

 


5. Mediation und Konfliktlösung:

Das Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende (KNE)

 

Das Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende (KNE) steht als neutraler Ansprechpartner für alle Akteursgruppen einer naturverträglichen Energiewende zur Verfügung.

Mit Steckbriefen, Synopsen und Dossiers zu wissenschaftlichen Erkenntnissen soll dazu beigetragen werden, die erworbenen Erkenntnisse für die Praxis so aufzubereiten, dass diese schnell damit umgehen kann. Die Dokumente werden einerseits direkt an die Akteure verschickt, andererseits sind diese auch unter www.naturschutz-energiewende.de kostenlos einsehbar. Darüber hinaus können individuelle Anfragen an das KNE gerichtet werden. Diese werden dann zielgerichtet und fundiert beantwortet. Die anonymisierten Antworten werden zusammen mit den Fragen ebenfalls auf der KNE-Internetseite veröffentlicht.

Neben der Aufarbeitung neuster Erkenntnisse berät das KNE zudem Betreiber, Projektierer, Naturschutzverbände, Behörden und Bürger vor Ort bei der Klärung von Konflikten. Dafür stehen neben den vier eigenen KNE-Konfliktberatern derzeit 36 speziell für Energiewende-Konflikte fortgebildete professionelle Mediatoren im KNE-Mediatorenpool zu Verfügung. Diese können nach Bedarf vor Ort vermittelt werden. Zudem bietet das KNE in Workshops, Vorträgen und Seminaren die Vermittlung von Methoden der Konfliktbearbeitung an.

Zusätzlich will das KNE ab dem 1. Mai 2018 einen KNE-Fonds Anschubfinanzierung Mediation auflegen. Hier soll die sonst oft schwierige Inauguralphase von Mediationen vor Ort finanziert werden. Gerade in der Anfangsphase der Bearbeitung eines Konflikts ist es wichtig, dass allen Beteiligten deutlich wird, dass der Mediator eine neutrale Rolle einnimmt. Dies wird aber oft mit dem Verweis darauf, wer den Mediator in dieser Phase bezahlt, untergraben. Deswegen, so die Idee des Fonds, übernimmt das KNE als neutrale Einrichtung diese Finanzierungsphase in der dann auch geklärt werden soll, wie die Finanzierung der Arbeit des Mediators nach dieser Phase weitergehen kann. Für den Aufbau des Fonds wirbt das KNE derzeit bei vielen Akteuren um Spenden. Diese können steuerrechtlich geltend gemacht werden, da das KNE als gemeinnützige GmbH Spendenbescheide erstellt.

Zur Bearbeitung grundsätzlicher Fragestellungen führt das KNE Fachgespräche, Fachdialoge und Werkstattgespräche durch. Diese dienen dazu, mit allen für die Bearbeitung des Themas relevanten Akteuren zusammen zu kommen, um gemeinsam an einer Lösung zu arbeiten. Das KNE versteht sich hierbei als Mediator und Moderator der Prozesse. Die Erarbeitung der Lösung liegt allein bei den Teilnehmenden.

Für mehr Informationen zum KNE und zum KNE-Fonds Anschubfinanzierung können Sie sich gerne an den KNE-Geschäftsführer, Michael Krieger, 030-76737380 wenden.

 

Autor

  • Michael Krieger, geschäftsführender Vorstand Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende (KNE)

 


6. Unternehmensvorstellung: PNE WIND AG

Wer wir sind

Die PNE WIND-Gruppe ist ein international tätiger Windkraft-Pionier aus Deutschland und einer der erfahrensten Projektierer von Windparks an Land und auf See. Auf dieser erfolgreichen Basis entwickelt sich die Gruppe weiter zu einem „Clean Energy Solutions Provider“, einem Anbieter von Lösungen für saubere Energie.

Unter dem Dach der PNE WIND-Gruppe sind die Marken PNE WIND und WKN vereint. Von der ersten Standorterkundung und der Durchführung der Genehmigungsverfahren, über die Finanzierung und die schlüsselfertige Errichtung bis hin zum Betrieb und dem Repowering nach Laufzeitende, umfasst das Leistungsspektrum alle Phasen der Projektierung und des Betriebs von Windparks.

Damit vereint das Unternehmen wirtschaftlichen Erfolg mit ökologischer Verantwortung.

Aus dieser starken Position heraus entwickeln wir uns weiter.

Damit tragen wir den veränderten Rahmenbedingungen für Erneuerbare Energien ebenso Rechnung wie Veränderungen in den Märkten und stellen unser Angebot von Services und Dienstleistungen auf eine deutlich breitere Basis und erreichen mehr Dezentralität.

Die strategische Ausrichtung von PNE WIND umfasst künftig die gesamte Wertschöpfungskette der Erneuerbaren Energien sowie die Veredelung von Strom.

Neben der Windenergie werden zukünftig Photovoltaik, Speicherung und die Power-to-Gas-Technologie mit einem Schwerpunkt bei Wasserstoff Teil unseres Angebotes sein.

Mit dieser Erweiterung unserer Geschäftsfelder einher geht auch eine regionale Ausweitung unserer Aktivitäten: Schwellenländer in Lateinamerika, Afrika und dem Mittleren wie Fernen Osten rücken neben etablierten Märkten in den Fokus unseres unternehmerischen Engagements.

Die rund 360 Mitarbeiter der PNE WIND-Gruppe arbeiten täglich mit großer Leidenschaft daran, der Vision einer hundertprozentigen Energieversorgung aus Erneuerbaren Energien, ein Stück näher zu kommen. Für eine saubere, nachhaltige Energieerzeugung - jetzt und in Zukunft.

 

Unsere Strategie

Nutzung der Wertschöpfungskette Erneuerbare Energien

Die PNE WIND-Gruppe bietet die gesamte Wertschöpfungskette von Entwicklung, Projektierung, Realisierung, Finanzierung, Betrieb, Vertrieb und Repowering von Windparks an Land im In- und Ausland aus einer Hand. Auf See werden Offshore-Windparks bis zur Baureife entwickelt. Unser Ziel ist, die Projekte in enger Zusammenarbeit mit allen Beteiligten zu realisieren. Von den ersten Gutachten bis hin zum Betrieb der Windparks, stimmen wir uns mit Bürgern, Behörden, Politik, Gemeinden und Investoren ab.

Über Tochtergesellschaften und Joint Ventures ist die PNE WIND-Gruppe derzeit in Europa, Südafrika und Nordamerika aktiv. Diese breite und flexible Aufstellung macht die Unternehmensgruppe unabhängiger von potenziellen Schwankungen in einzelnen Märkten und Geschäftsbereichen. Daher planen wir auch die Ausweitung unserer Aktivitäten auf weitere Märkte – unter anderem in Schwellenländern mit stark steigender Energienachfrage. Voraussetzung für den Eintritt in neue Märkte sind sichere, kalkulierbare Rahmenbedingungen und die Zusammenarbeit mit gut vernetzten, lokalen Partnern.

Seit 1990 ist die PNE WIND-Gruppe erfolgreich im Markt für Windenergie tätig. Dabei leisten wir einen effektiven Beitrag zum Klimaschutz und arbeiten am Ausbau einer Zukunftstechnologie.

Von dieser soliden Basis entwickeln wir uns weiter zu einem „Clean Energy Solutions Provider“, einem Anbieter von Lösungen für saubere Energie aus den unterschiedlichen Erneuerbaren Energien.

Die strategische Ausrichtung der PNE WIND-Gruppe umfasst künftig neben der Windenergie auch Photovoltaik sowie Speicherlösungen und Power-to-Gas-Technologien.

 

Nachhaltigkeit

Ökologie und Ökonomie

Mit den von uns entwickelten und betriebenen Projekten leisten wir einen erheblichen Beitrag zur Verminderung von klimaschädlichen Abgasen und damit zum Schutz von Mensch, Umwelt und Natur. Die Stromerzeugung aus sauberen Energien leistet jedoch nicht nur positive Umweltbeiträge, sondern trägt auch dazu bei, die begrenzten Vorräte fossiler Energieträger zu schonen.

Volkswirtschaftlich wirkt sich positiv aus, dass die Stromerzeugung aus sauberen Energien dezentral erfolgt und damit teure Importe von Energieträgern vermindert und vermieden werden. Die Wertschöpfung findet dort statt, wo Strom aus Windenergie oder zukünftig weiteren sauberen Energiequellen erzeugt wird.

Durch die kontinuierliche Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort stärken wir die lokale Wirtschaft nachhaltig. Auch hier gilt der Grundsatz der fachlich-qualifizierten und von Vertrauen getragenen Zusammenarbeit mit den Projektpartnern und an einem Projekt Beteiligten.

Dank der Qualifikation und Erfahrung unserer Mitarbeiter können hohe Standards in den unterschiedlichen Aufgabenbereichen erreicht und gehalten werden. PNE WIND entwickelt Projekte mit hoher Qualität. Durch die Sicherstellung der Qualifizierung und Weiterbildung unserer Mitarbeiter sowie die laufende Optimierung der Verfahrensprozesse soll unsere Expertise im Markt weiter gestärkt werden.

Mit der kontinuierlichen Ausbildung und Qualifizierung junger Menschen sichern wir Ausbildungsplätze und übernehmen gesellschaftliche Verantwortung. In der Regel bleiben die jungen Mitarbeiter auch nach der Ausbildung im Unternehmen.

WVW Wirtschaftsverband Windkraftwerke e.V.

 

Geschäftsstelle Cuxhaven
Baudirektor-Hahn-Str. 20
D-27472 Cuxhaven

Telefon 04721-6677-243 
Telefax 04721-6677-251 
E-Mail info@wvwindkraft.de 

 

Vertretungsberechtigt ist der Vorstand
Der Wirtschaftsverband Windkraftwerke e.V. ist eingetragen im Vereinsregister
beim Amtsgericht Hannover unter der Nummer VR 7163.

Verantwortlich für den Inhalt (ViSdP):
Text: Dr. Wolfgang von Geldern

 

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