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Hallo
Im Laufe eines Jahres leidet laut Schätzungen des Bundesamtes für Gesundheit BAG bis zu einem Drittel der Schweizer Bevölkerung an einer psychischen Krankheit, die behandelt werden sollte. Bei den Kindern sind rund 10 Prozent von Angststörungen betroffen, 30 Prozent berichten über wöchentliche Kopfschmerzen, die oft im Zusammenhang mit Stress stehen und die Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit der Kinder stark beeinträchtigen können. Deshalb hat der Bundesrat 2016 Massnahmen verabschiedet, mit denen die psychische Gesundheit in der Schweiz verbessert werden soll. In den Bereichen Sensibilisierung und Prävention spielt die Schule dabei eine wichtige Rolle (Netzwerk bildung+gesundheit Schweiz/BAG).
Das nationale Schulprogramm «fit4future» engagiert sich mit Unterrichtsmaterialien und Eventformaten zur Förderung der psychischen Gesundheit von Kindern. Schon bald bietet die Initiative in Zusammenarbeit mit der Psychologin Nora Völker-Munro auch Elternreferate zum Thema Resilienzförderung von Kindern. Nora ist übrigens Spotlight-Partnerin dieser Input-Ausgabe.
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