31. Oktober 2018
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Eine Botschaft von Daniel Sokatch, CEO des NIF in den USA zum Attentat in Pittsburgh

Liebe Freunde

Wir alle versuchen, die tragischen und schrecklichen Ereignisse von Schabbat in der Synagoge in Pittsburgh zu verarbeiten. Der NIF in den USA stand in Kontakt mit vielen unserer Unterstützer in der Stadt - einige von ihnen waren noch in ihren Häusern eingesperrt, als wir mit ihnen sprachen, und einige von ihnen sind im Gemeindevorstand . Sie wissen, dass wir alle zu ihnen halten.

Zu viel Macht liegt in den Händen derer, die Hass schüren, die Gesellschaft spalten und Minderheiten entmenschlichen. Menschenrechte und Schutz der Minderheiten bilden die Basis der Demokratie.

Wir senden unsere Liebe und Unterstützung an unsere Schwestern und Brüder in Pittsburgh.

In Solidarität

Daniel Sokatch

Am 18. November werden vier engagierte Menschen, die für die Werte der Unabhängigkeitserklärung, für Gleichheit und Gerechtigkeit einstehen, von ihren Projekten berichten:

NISSIM BAR-EL

ÜBER YOZMOT ATID (FÖRDERUNG VON KLEINUNTERNEHMEN)

Der erfolgreiche Unternehmer im Bereich Cyber-Sicherheit hat vor einigen Jahren beschlossen, sein Geschäft zu verkaufen und sich gemeinnützigen Tätigkeiten zuzuwenden. Er ist Verwaltungsratspräsident und Gründer von Yozmot Atid.
Yozmot Atid ist ein Projekt, das insbesondere ökonomisch schwächeren Frauen helfen will, ein eigenes Business zu planen, zu eröff nen und zu halten. Es kann sich dabei um einen Coiff eur-Salon, ein Kleidergeschäft oder die Herstellung von gefüllten Weinblä ern handeln. In zwölf Kurstagen erhalten die Frauen eine Einführung in Unternehmensführung, Organisation und Werbung. Zudem werden sie in der Anfangsphase ihrer Geschäftseröff nung von Mentoren unterstützt. Und letztlich gibt es für den Aufbau die  Möglichkeit, ein Darlehen in der Grössenordnung von bis zu CHF 10’000 zu erhalten.

Lesen Sie mehr über Yozmot Atid hier.

Der NIF ist seit bald 40 Jahren die führende Organisation in Israel, die sich für Gleichberechtigung und Demokratie einsetzt 

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EINAT LEVY

ÜBER BERALLE (GEMEINSCHAFTSBILDUNG IM ÖFFENTLICHEN RAUM IN JERUSALEM)

Levy ist Organisationsberaterin und ehemalige Leiterin der Tnuah Jerushalmit. Sie hat sich auf Führungsentwicklung,
Förderung von Koalitionsbildung in der Zivilgesellschaft und Konfl iktmanagement
in Gruppen spezialisiert.
Beralle ist ein quartierbezogenes Projekt der Tnuah Jerushalmit. Das Ziel ist es, der oft weniger organisierten und tendenziell marginalisierten liberalen, säkularen und traditionellen Jerusalems am Schabbat eine Struktur anzubieten. Das Wort Beralle kommt von einem Kinderlied über eine Schnecke, in dem es heisst «Komm doch aus deinem Schneckenhaus». Genau das ist die Idee, nämlich mi els Aktivitäten, Sport, und Kultur einen Begegnungsraum für Eltern und Kinder zu schaff en. Dies soll einen Prozess unterstützen, durch den die säkulare Gesellschaft Jerusalems einen eigenen Diskurs, eine eigene Haltung zum Jüdischen findet.
Die Tnuah Jerushalmit ist eine Bewegung, die zumeist in Quartierszentren tätig ist. Ihr Anliegen ist es, Brücken der Zusammenarbeit in und zwischen unterschiedlichen Gemeinschaften zu bauen. Dazu gehört auch der Diskussionstreff punkt am Kikar Zion, ein informelles wöchentliches Treff en zum gewaltfreien Dialog, off en für alle.

Lesen Sie mehr über Beralle hier.

DAVID NEUMANN & ORI BANKI

ÜBER CHEDER MORIM (LEHRERWEITERBILDUNG GEGEN RASSISMUS)

David Neumann ist der Grossvater, Ori Banki der Vater von Shira Banki. Shira Banki wurde 2015 auf der Jerusalem Gay Pride Parade ermordet. Nach diesem traumatischen Ereignis traten verschiedene Personen und Organisationen an die Familie mit der Idee heran, unter dem Namen «Derech Shira Banki» verschiedene liberale und demokratische Projekte zu vereinen. Seit 2016 setzt sich die Organisation für eine tolerante Gesellschaft ein. Dazu gehört u.a. die Bekämpfung von Hass im öff entlichen Raum, die Unterstützung junger Frauen, die Drogen konsumieren und in Prostitution geraten sind und eben: Cheder Morim.
Im Projekt Cheder Morim (Lehrerzimmer) erhalten Lehrer jüdischer und arabischer Schulklassen in gemeinsamen Kursen eine Grundlage, wie sie gegenseitigen Hass und Vorurteile der Schüler im Unterricht abbauen können.

Lesen Sie mehr über Cheder Morim hier.

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© NIF Newsletter 31. Oktober 2018.

Redaktion: Rachel Halpern und Jaron Bernstein.

Beiträge: Rachel Halpern und Roni Weissberg

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