|
CfP English (pdf) | CfP Română (pdf) | CfP Deutsch (pdf)
Im Rahmen des Internationalen Forums Moldova, das vom 18. bis 22. Mai 2026 in Chișinău (Republik Moldova) in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung – Republik Moldova veranstaltet wird, findet am 19. Mai ein interdisziplinäres Forschungsseminar zum Thema „Moldau als Region und Republik. Geschichte und Erinnerung“ statt. Es richtet sich an Nachwuchsforscher:innen (Doktorand:innen und Postdocs) aus den Geistes- und Kulturwissenschaften, die zur historischen Region Moldau und zur Republik Moldau arbeiten.
Ziel des Seminars ist es einerseits, eine thematische und methodisch interdisziplinäre Diskussion der Teilnehmer:innen mit den zum Forum eingeladenen Expert:innen und andererseits die Vernetzung mit anderen Ländern zu ermöglichen. Aktuelle Forschungsthemen sollen in einer kurzen Präsentation vorgestellt und anschließend diskutiert werden. Die Forschungsprojekte werden auf der Website des Internationalen Forums Moldova vorgestellt. Ausgewählte Projekte können nach Ausarbeitung in wissenschaftlichen Fachzeitschriften veröffentlicht werden.
Das Seminar findet am 19. Mai 2026 an der Staatlichen Universität „Alecu Russo“ (Universitatea de Stat „Alecu Russo” ), str. Pușkin 28, 3100 Bălți, Republica Moldova, in Präsenz statt. Tagungssprachen sind Deutsch, Rumänisch und Englisch.
Die Bewerbungsunterlagen – tabellarischer Lebenslauf, Titel und kurze Zusammenfassung des Forschungsthemas sowie eine Kopie des Hochschulabschlusses – sind auf Deutsch, Rumänisch oder Englisch bis zum 31. März 2026 an PD Dr. Tobias Weger (weger@ikgs.de) zu schicken.
Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung und Transfers vor Ort werden seitens der Organisator:innen übernommen. Wir gehen davon aus, dass die Reisekosten von der betreuenden Hochschule/Forschungsstelle übernommen werden. Sollte dies nicht der Fall sein, bitten wir darum, dies unbedingt bereits bei der Bewerbung mitzuteilen. In Ausnahmefällen können dann die Reisekosten übernommen werden.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen produktiven Austausch.
|