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Hey, starke Mama!

Ich weiß nicht, wie dein Leben bisher verlaufen ist. Ich hoffe aber, dass es einfach super war und ist!

Ich für meinen Teil bin seit 2017 selbstständig. Zuerst mit Little Bird, jetzt mit Starke Mamas. Ich hatte schon immer die Idee, dass ich Schwangere und Mamas stärken will. Und seit ich denken kann, hatte ich immer das Gefühl, dass etwas nicht mit mir, später mit meinem Business stimmte. Ich hatte oft den Eindruck, dass ich nach außen etwas ausstrahle, dass im Innen anders war. Hier den wunden Punkt zu finden, war nicht einfach. Doch jetzt habe ich ihn: Ich habe meine Stärken gefunden und verstanden. Und weil ich sie auch verstanden habe, kann ich die Änderungen vornehmen, die es braucht.

Aber fangen wir einmal von vorne an. An dem Tag, als ich beschloss mich selbstständig zu machen. Ich wusste damals nicht, was auf mich zukommen würde oder welche Aufgaben auf mich warten. Ich habe vollständig intuitiv agiert und mir erst danach einen Plan gemacht. Was jedoch viel wichtiger für mich gewesen wäre… wäre meine Stärken zu kennen und mich nach diesen zu richten. Und zwar in allem! Beim entwickeln meines Geschäftsmodells, meine Art zu arbeiten, die Art wie ich meine Arbeit mache und überhaupt: Meine Produktpalette, mein Marketing und so weiter.

Wer sich selbst nicht kennt – oder besser gesagt, seine Stärken nicht als das anerkennt, was sie sind.. der hat ein Problem. Ein gewaltiges Problem!

Wenn es darum geht heraus zu finden, was man besonders gut kann, dann macht es Sinn sich die Aussagen in deinem Umfeld anzuhören. Zumindest habe ich das zu Beginn so gemacht. Ich habe mir viele Dinge, die über mich gesagt wurden sogar aufgeschrieben. Und wie wir alle, habe ich gute und schlechte Dinge über mich gehört. Ich fange jetzt trotzdem mal mit den guten an, weil es die kleinste Liste ist. ;-)

Meine Stärken demnach diese hier:

  • Du hast echt ein lebendiges Innenleben
  • Du kannst Geschichten super spannend und lebendig erzählen
  • Du kannst Wissen super in deinen eigenen Worten wiedergeben! Nur wenn man dir ein Blatt hinlegt und du Diagramme wortwörtlich ausfüllen sollst – da weißt du plötzlich gar nichts mehr.
  • Du bist wortgewandt
  • Bei dir fühle ich mich wohl, weil du eine ruhige Art hast und mich nicht bewertest
  • Obwohl du nicht diejenige bist, die ständig an mir klebt, weiß ich sicher, dass du die treueste Seele bist der ich je begegnet bin! Ich weiß genau, dass ich dich jederzeit anrufen kann, wenn ich dich brauche und du wärst da.

Es wäre schön, wenn ich mehr positive Aussagen hätte sammeln können. Dem war leider gar nicht so, denn meine Schwächen sind nur allzu offensichtlich. Finden andere. Und wenn man etwas mies am anderen findet, dann sollte man das auch aussprechen, nicht wahr? ;-) 

Freue dich also gerne auf die Ultimative-Natalie-Bashing-Liste: 

  • Du bist faul.
  • Kannst du noch mehr als rumsitzen?
  • Du bist chaotisch und unordentlich!
  • Du sitzt nur rum und schaust den Vögeln zu.
  • Du bist ständig abwesend.
  • Du redest viel, aber sagst nie was wichtiges. Im Grunde kenne ich dich nicht!
  • Du vertraust doch nie jemandem...
  • Du bist arrogant und distanziert!
  • Boah, bist du UNFREUNDLICH!
  • Du machst doch immer nur was DU willst!
  • Was andere denken ist dir doch egal!
  • Bei dir ist mehr Schein als sein.
  • Du bist dumm.
  • Was will ich auch von einer Hauptschülerin erwarten!?
  • Kannst du auch mal was arbeiten anstatt ständig zu lesen?!
  • Wie kommt man eigentlich auf so saudumme Fragen?!
  • Meine Güte, du stichst auch immer aus der Masse heraus. Kannst du auch mal normal sein?
  • Du denkst viel zu viel nach! Hör auf damit.
  • Hör auf mit der Fragerei! Es nervt!
  • Boahr, bist du kompliziert! Das ist total nervig!

Ja, ich weiß. Da sind ein paar Kracher dabei! ;-) 

Du kannst es dir vorstellen: Mein Imposter-Syndrom hat eine solide Basis und bekam immer mehr als genug Futter um wachsen zu können. Und das hat es dann auch gemacht. Denn wer so viele offensichtliche Schwächen hat (und sein Umfeld durch seine blanke Existenz zur Weißglut treibt...), der ist schon ziemlich … arm dran. 

Wenn niemand deine Stärken sehen kann, dann ist deine eigene Sicht darauf auch verblendet und versperrt. Ich habe mich in diesem Zustand auf die Suche gemacht – und natürlich keinen Erfolg gehabt. Ich konnte meine Stärken nicht finden, weil ich anderen mehr Wissen über mich zugestanden habe, als mir selbst. Mal völlig davon abgesehen, dass "andere" niemals mehr über mich wissen können, als ich selbst. 

Das Problem mit der Perspektive

In Deutschland gibt es diverse gesellschaftliche Normen. Ich habe bereits als junges Mädchen schnell verstanden, dass ich da irgendwie nicht ganz hinein passe. Zu ruhig, zu anders, zu distanziert. Aber gleichzeitig super in der Kommunikation und im Geschichten erzählen. Und an sich auch halbwegs gerne unter Leuten. Was für eine Kombination!

Auch die Menschen um mich herum hatten immer sehr klare Erwartungen und Vorstellungen mir gegenüber. Wenn ich diesen nicht gerecht werden konnte (=unmöglich!) wurde mir das auch in Form von Bewertungen und "Kritik" mitgeteilt. Das hat mich persönlich immer sehr verletzt. Ich kam mir vor wie der dümmste Esel von allen.

Wenn dir etwas dauerhaft gespiegelt wird, glaubst du es auch irgendwann. Und genau da liegt der Hund begraben. Denn das „Problem“ mit der Perspektive ist simpel: Nur weil dir jemand sagt, welche Stärken und Schwächen du hast, ist das noch lange nicht wahr. Denn was für den einen eine Schwäche ist, ist für den anderen eine Stärke. Nur weil ich anders bin als du, bin ich nicht schlechter und auch nicht besser. Meine Stärken kann ich also ausschließlich selbst herausfinden. Indem ich Kommentare und Kritik ernst nehme, auch wenn sie negativ sind. Und gleichzeitig niemals persönlich - insbesondere die negativen.

Wenn mir die anderen nicht helfen können, wer dann?

Verstört und von Zweifeln zerfressen, kam ich irgendwann in meinem Leben an den Punkt, an dem ich verzweifelt meine Stärken zu suchen begann. Denn ich konnte mir sehr gut vorstellen, schlicht keine zu haben. Ich hatte keine Ahnung, was bei sowas rauskommen würde und ob ich meine Stärken überhaupt finden kann. Also habe ich es einfach mal mit Persönlichkeits-Tests versucht:

Gallup Clifton Strenghts: 1. Strategie, 2. Kommunikationsfähigkeit, 3. Tatkraft, 4. Wissbegier, 5. Zukunftsorientierung

Sally Hogshead: Archetyp: „Die Geheimwaffe“ // Tiefgang & Innovation // beweglich, unabhängig, unaufdringlich

16personalities: Hier schwanke ich immer zwischen zwei grundsätzlichen Ergebnissen:

„Mediator“ INFP-A
Introverted / Introvertiert – 76%, Intuitive / Intuition – 73%, Feeling / Gefühl – 68%, Prospecting / Prospektion – 56%, Assertive / Durchsetzungsfähigkeit – 60%

„Advocate“ INFJ-T
Introverted / Introvertiert – 85%, Intuitive / Intuition – 74%, Feeling / Gefühl – 56%, Prospecting / Prospektion – 49%, Assertive / Durchsetzungsfähigkeit – 49%

photoGRAPH:
„Der Dirigent“ / „The Conductor“

Wir halten also fest: Ich bin eindeutig introvertiert. Und ja, ich war schon überrascht. Aber verstanden habe ich nichts. Für mich war es einfach nicht vorstellbar. Und so ging mein Leben seinen Weg. Ich wurde schwanger, bekam einen wunderhübschen Sohn, machte mich selbstständig. Immer auf der Suche nach mir selbst. Und das ohne zu realisieren, dass ich im Grunde bereits alles wichtige weiß um handeln zu können.

Ende letzten Jahres ging ich dann wie jedes Jahr in meine Stille Zeit. Auch wenn ich dieses Mal sehr lange dafür benötige, so habe ich meine Antworten inzwischen gefunden. Zu Beginn diesen Jahres lernte ich wie ich einen Launch vollständig aufbaue und plane. Hat super funktioniert – und ich arbeite bereits an meinem ersten. Direkt danach begann ich damit mein Business-Modell zu überarbeiten. Ebenfalls mit Hilfe eines Kurses. Die Mentorin sagte etwas, worüber ich bisher noch gar nie nachgedacht habe.

Ein wahrer Augenöffner: „Du bist nicht dein Business. Aber dein Business repräsentiert dich und deine Zielgruppe in weiten Teilen. Es ist daher wichtig ein Business-Modell zu finden, dass dir und deinen Stärken entgegen kommt. Wenn du deine Stärken nicht kennst, dann denke einmal darüber nach, was deine größten Schwächen sind? Am besten die, die du schon immer mit dir herumträgst und für die du schon immer kritisiert wurdest.“

Ja, da ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen. „Kacke, ich glaube ich hab da was grundsätzlich falsch verstanden! Neeeein!!“

Der Weg zur Stärke

Nachdem mir klar wurde, dass ich mir meine Schwächen anschauen sollte, war es im Grunde einfach. Denn ich hatte zum einen die Ergebnisse meiner Tests und ich hatte die wunderbaren negativ-Reflektionen meines Umfelds. Dazu habe ich mir weitere Fragen gestellt, um tiefer gehen zu können. Beantwortet habe ich sie mir alle mit einem einfachen Brainstorming. Und ja, das geht!

  • Was wurde immer an mir kritisiert? Wofür wurde ich gescholten?
  • Wie wurde das in Bezug auf meine Arbeitsweise an mich heran getragen?
  • Gibt es etwas worauf andere neidisch sind? Worauf genau zielt der Neid?
  • Wenn dir eine Aufgabe gestellt wird: Wie genau bearbeitest du sie? Welchen grundlegenden Prozess nutzt du?
  • Wie genau sieht dein optimales Arbeitsumfeld aus? Was brauchst du um konzentriert und gut arbeiten zu können?
  • Was stört andere grundsätzlich an deiner Persönlichkeit?
  • Was ist mir in meinem Alltag wirklich wichtig?

Natürlich kannst du dir noch viel mehr Fragen stellen. Ich denke, dass das die wichtigsten sein sollten und du damit bereits einiges in Erfahrung bringen kannst. Wenn dir noch mehr einfällt, umso besser! ;-)

Stellt sich jetzt nur noch die Frage, was ich aus meinen Brainstormings für Erkenntnisse gezogen habe, hm? Auch das war teilweise überraschend für mich. Einfach weil es mehr war als geplant und tiefer geht als gedacht. Wenn ich mir überlege welche Lebensbereiche das alles beeinflusst... WOAH. :-)

Fangen wir mit den Grundlegenden Erkenntnissen an:

  • Introvertiertheit
  • Unabhängigkeit
  • Ich brauche viel Zeit für mich
  • Ich will allein arbeiten
  • Häufige Unterbrechungen stören meinen Flow
  • Ich stelle viele Fragen
  • Ich durchdenke und überarbeite gerne
  • Meine Ideen werden mit der Zeit besser
  • Viele Ideen kommen mir im Traum
  • Ich bin sehr gut im Träumen und visualisieren
  • Ich mag es Geschichten zu erzählen
  • Ich mag es Menschen zu unterhalten
  • Ich mag es mir vorher einen groben Plan zu machen
  • Journaling kommt meiner Fragerei entgegen
  • Brainstorimings und Braindumps kommen meinem Ideenfluss entgegen
  • Kreative Spiritualität sorgt für viele Impulse und Ideen
  • Ich denke viel und träume gern
  • Affinität für Marketing, Bildsprache / Bilder und Technik

Schön und gut. Das hat mir immer noch nicht gereicht. Also bin ich in ein vertiefenderes Brainstroming gegangen und mit weiteren detaillierteren Punkten raus gekommen. Ja, ein paar sind sicherlich doppelt, aber trotzdem kann sich das sehen lassen.

Die detaillierteren Erkenntnisse gehen in etwa so:

  • Ich arbeite gerne allein und unabhängig. Gruppenarbeit und Unterbrechungen behindern meinen Flow.
  • Zu viele Menschen stressen mich. Es macht also Sinn meine Kundenzahl zu reduzieren.
  • Mein Traum-Journal liegt deswegen neben meinem Bett, weil ich häufig meine besten Ideen im Traum habe. Wenn ich aufwache muss ich diese sofort aufschreiben, weil ich sie sonst vergesse.
  • Ich beantworte mir meine eigenen Fragen liebend gerne schriftlich in meinen Journals.
  • Wenn ich mir etwas über Fragen selbst erarbeite, schreibe ich diese in Zukunft auf und erarbeite mir konkrete Prozesse daraus.
  • Ich mache mir grobe Pläne und visualisiere mir, was ich vorhabe. Es gibt mir Sicherheit und verhindert, dass ich etwas wichtiges vergesse. Durch einen groben Plan kann ich mich besser auf das wesentliche konzentrieren.
  • Do-To Listen sind meine besten Brainstorming-Freunde 😉
  • Ich mag es Ideen zu wälzen (und dadurch zu verbessern), Dinge zu durchdenken und zu überdenken.
  • Ich liebe vor allem schwere Fragen und Grundsatzfragen! Ha!
  • Bevor ich mich an eine Problemlösung mache, ist es mir wichtig das Problem bewusst aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Erst wenn ich das gemacht habe, erarbeite ich meine Lösung – die dann meist auch alle Perspektiven bestmöglich beachtet und umsetzt.
  • Stift und Papier sind meine besten Freunde! Digitale Produkte können meine Kreativ-Arbeit leider nicht ersetzen.
  • Ich verbinde ganz klar Kreativität mit analytischem Denken. Und ja, ich BIN in Teilen ganz sicher gegensätzlich / ambivalent.
  • Damit Produktivität entstehen kann brauche ich: Einen ruhigen Raum für mich, einen leeren und aufgeräumten Schreibtisch, keine Unterbrechungen von außen.
  • Ich liebe es, Menschen und Situationen zu beobachten und zu analysieren. Das Ergebnis meiner Beobachtung nutze ich ebenfalls super gerne für Lösungsansätze.
  • Ich finde es völlig normal, meine Sicht auf die Welt, meine Art zu arbeiten, meinen Lebensweg oder meine To-Do’s nicht mit alles und jedem zu teilen, der an mir vorbei rennt.
  • Ich erarbeite mir meine Lösungen lieber selbst – wenn man mich denn lässt.
  • Ich habe eine positive Sicht auf Veränderungen und sehe sie als Chance. Daher führe ich auch gerne mal Veränderungen absichtlich herbei – einfach weil es Spaß macht.
  • Zu viel Nähe behindert meine Unabhängigkeit – und das stört mich.
  • Ich mag es trotzdem, neue Menschen kennen zu lernen und mich mit ihnen zu unterhalten.
  • Ich mag einfache Kommunikation. Dieses „ich schmeiße einfach mit Fremdwörtern um mich, damit ich beeindruckend wirke!“ – Spielchen ist mir schlicht zu langweilig und zu oberflächlich.
  • Emotionale Kommunikation ist nicht gerade meine Parade-Disziplin. Das fällt mir eher schwer und sollte ich wenigstens ein bisschen üben.
  • Ich probiere gerne neue Methoden aus und experimentiere gerne.
  • Ich brenne sehr schnell aus, wenn mein Umfeld so rein gar nicht zu mir passt und das Gegenteil von dem verlangt, was ich eigentlich gut kann.
  • Ich liebe… STILLE! Ich träume schon sehr lange davon, mich in ein altes, kleines Schlösschen oder ein kleines Häuschen am Strand einzumieten und einfach mal 2 Wochen allein zu sein. So ganz ohne „außen“. Was ich dann mache? Lesen, lernen, Schreiben. Ha! Und wenn das Schlösschen eine eigene kleine Bibliothek hat, bin ich der glücklichste Mensch auf Erden!

Was habe ich aus all dem nun gelernt? Eine ganze Menge! Was wirklich zählt, ist ein gesundes und realistisches Selbstbild. Dieses Selbstbild sollte durchaus annehmbar sein. Wenn ich weiß, welche Stärken ich habe, was mir in Bezug auf Arbeit und Alltag gut tut und was eher schädlich ist, dann kann ich mein Leben auch ganz bewusst gestalten. Die Tatsache, dass jeder Mensch anders arbeitet und anders ist, ist ein großer Vorteil! Denn dadurch kann jeder seine spezielle Stärke mit einbringen und andere ergänzen.

Ich werde mich keinesfalls mehr von meinen Mitmenschen beirren lassen. Schon gleich drei Mal nicht durch negatives und angebliche Schwächen. Es behindert doch einfach nur darin, das eigene Potenzial zu erkennen und dann auch wirklich zu nutzen.

In meinem Fall haben sich meine angeblich größten Schwächen als meine Stärken entpuppt. Daher werde ich negative Kommentare in Zukunft zwar ernst nehmen, aber sicherlich nicht mehr persönlich. Offensichtlich haben sie viel weniger mit mir als Person zu tun, als ich angenommen hatte. Eine echte Erleichterung! 

Ich werde dieses tolle Brainstorming natürlich auch nutzen. Es wird in Zukunft dazu dienen mein Business besser auszurichten, eine Hebelwirkung im Business zu installieren, mein Leben insgesamt passender zu gestalten und überhaupt: Ich weiß jetzt auch, welche Ziele für mich angemessener und erreichbarer sind. Besser kann es nicht laufen – denke ich.

Was heißt das alles nun für dich?

Es heißt einfach nur: Glaub nicht alles, was dir erzählt wird. Insbesondere dann nicht, wenn du mal wieder negativ von der Seite angeraunzt wirst oder dir vermittelt werden soll, was denn alles an Schwächen ausgemerzt werden müssen. Es gibt keine Schwächen! Es gibt nur durch Unterdrückung verkümmerte Stärken, die das Umfeld aus diversen Gründen nicht anerkennen kann oder will! 

So wird das nicht mit der "Potenzial-Entfaltung"! ;-)

Darum frage ich dich: 
Bist du dir deiner Stärken wirklich bewusst?



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