17. April 2018
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Jom Azmaut Sameach!

Liebe Leserinnen und Leser

Seit 1979 vereint der New Israel Fund Tausende von engagierten Menschen in Israel und Juden in der Diaspora, die im Sinne der Staatsgründer die Vision von Israel als jüdisches Heimatland vertreten und sich für die Stärkung der demokratischen Gesellschaft einsetzen.

Wir danken Ihnen für Ihr Engagement und Ihre Spenden und arbeiten weiter, um die Werte der vor 70 Jahren unterschriebenen Unabhängigkeitserklärung in der israelischen Gesellschaft zu stärken.

Am fünfzigsten Jubiläum von Israel 1998 initiierte der NIF in Israel eine grosse öffentliche Kampagne, in welcher alle Bürgerinnen und Bürger aufgerufen wurden, die Unabhängigkeitserklärung zu unterschreiben. In einer feierlichen Zeremonie unterschrieb auch der damalige Premierminister, Benjamin Netanjahu.

Schauen Sie sich das Video über diese Kampagne an:

Der NIF ist seit bald 40 Jahren die führende Organisation in Israel, die sich für Gleichberechtigung und Demokratie für alle Israelis einsetzt 

 

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Strategische Kooperation

Der Anne Frank Fonds in Basel und der New Israel Fund Schweiz haben eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit bei der Finanzierung der vom NIF unterstützten Organisationen in Israel unterzeichnet. Diese für NIF weltweit bedeutsame Vereinbarung verdanken wir Pierre Loeb, Ehrenpräsident des NIF Schweiz.

Anne Frank Fonds Basel: “Anne Franks Schriften wurden für die Menschheit zum Symbol für Gerechtigkeit, Respekt und Annahme des Andersseins. Diese Werte sind auch die Säulen der Arbeit des NIF zur Stärkung von Demokratie und Gerechtigkeit in Israel“.

NIF CEO Mickey Gitzin: „Es ist eine grosse Ehre für den NIF das Vertrauensvotum vom Anne Frank Fonds zu erhalten. Diese strategische Kooperation wird unsere Aktivitäten in allen Bereichen stärken: Soziale Gerechtigkeit, Gleichberechtigte Gesellschaft (shared society), Frauenrechte und den Kampf gegen Rassismus.

Lesen Sie hier mehr (Englisch)

Gemeinsamer Gedenktag 2018

Eine gemeinsame Zeremonie zum Gedenktag von Israelis und Palästinensern wird seit 12 Jahren von zwei vom NIF unterstützten Organisationen Combatants for Peace und פורום המשפחות השכולות Parents Circle Families Forum منتدى العائلات الثكلى durchgeführt.

Die Organisatoren haben beim israelischen Verteidigungsministerium 220 Einreiseanträge für Angehörige der palästinensischen Familien gestellt, um ihre Teilnahme an diesem Abend zu ermöglichen. Ca. die Hälfte der Anträge wurden aus Sicherheitsgründen abgelehnt. Verteidigungsminister Lieberman nannte die Veranstaltung „geschmacklos“ und informierte, dass er den Rest der Anträge ebenfalls ablehnt.

Jedes Jahr kommen mehr Menschen, um an der gemeinsamen Zeremonie von Israelis und Palästinensern teilzunehmen. Im letzten Jahr waren es mehr als 5000 und die Zeremonie wurde weltweit live übertragen - auch in Zürich.

Wir empfehlen Ihnen, auch dieses Jahr an der Veranstaltung in Zürich mit einer Live-Übertragung der Zeremonie aus Israel teilzunehmen.

Dienstag, 17. April um 19.45 Uhr, Park Platz, Wasserwerkstrasse 101, 8037 Zürich

Hier finden Sie die Facebook-Einladung.

Schauen Sie sich das Video zum Gedenktag 2018 an (Hebräisch):

Netanjahu, der NIF und die Asylsuchenden

Am 2. April rückte die israelische Regierung von ihren Plänen zur Abschiebung von ca. 36’000 Flüchtlingen ab und präsentierte eine Vereinbarung mit der UNO und einen Unterstützungsplan für die Quartiere im Süden von Tel Aviv. Am gleichen Abend suspendierte Premierminister Netanjahu die Vereinbarung mit der UNO, nachdem sich Gegenstimmen laut gemeldet hatten. Als offizielle Begründung für diesen raschen Umschwung griff Premierminister Netanjahu auf Lügen betreffend den NIF zurück.

Als Reaktion auf Premierminister Netanjahus Hetze gegen den NIF haben Hunderte von Israelis und Mitglieder jüdischer Gemeinden weltweit dem NIF gespendet und viele prominente Stimmen haben sich gegen die Hetze Netanjahus zu Wort gemeldet.

Rav Benny Lau, der bereits einige Male in Zürich Wollishofen gastierte, sagte: "Ich kenne manche NIF Leute gut und weiss ganz genau, dass sie aus einem Gefühl einer Aufgabe gegenüber dem Zionismus und dem jüdischen Volk handeln, und wenn wir ihre Würde nicht bewahren, werden wir dieses Volk zerreissen"

 

Hören Sie zu diesem Thema den CEO des NIF, Mickey Gitzin (Englisch):

Wir empfehlen

Haaretz Opinion vom 15. April 2018

The Only Way U.S. Jews Can Celebrate Israel's Independence Day With a Clear Conscience

The breakdown of democratic norms you fear in Trump's America is far more advanced in Israel. We Israelis need your vocal - and financial - support to confront a creeping autocracy.

Don Futtermann

Lesen Sie hier weiter (Englisch)

«Foxtrot»: Gesellschaft in Schieflage

SRF2 KULTUR

Der israelische Regisseur Samuel Maoz hat mit seinem Film «Foxtrot» in ein Wespennest gestochen – sein Plädoyer gegen Israel als Nation im Dauerkrieg ist im eigenen Land nicht bei allen gut angekommen.

International feiert Maoz nicht erst mit diesem grossartig-zynischen Werk Erfolg. Schon mit «Lebanon», einem Film über seine eigenen Erlebnisse im Libanonkrieg hatte er zahlreiche Preise gewonnen, darunter den Goldenen Löwen von Venedig.

In «Foxtrot» sind die Soldaten von gestern die Soldatenväter von heute. Was das wiederum mit ihm selber zu tun hat, erzählt der Regisseur im Interview.

Die komplette Sendung ist hier verfügbar.

 

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Jaron Bernstein Präsident, NIF Schweiz
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Dr. Esther Girsberger, Zürich
Prof. Dr. Laurent Goetschel, Basel
Prof. Daniel Jositsch, Zürich
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Ortskomitee Basel

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David Selig
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© NIF Newsletter 17. April 2018.

Redaktion: Rachel Halpern und Jaron Bernstein.

Sollten Sie unsere NIF NEWS mehrfach erhalten, sind wir um eine Rückmeldung dankbar, sodass wir die unerwünschten Adressen aus dem Verteiler nehmen können.

Haben Sie Bekannte, die am NIF interessiert sein könnten – wir nehmen sie gerne in unseren Verteiler auf.

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